Die Sache mit der (Bio-)Baumwolle - und wieso Bio nicht nur ein Trend ist

Mittwoch, August 31, 2016


Kleider machen Leute - so lautete schon die uralte Novelle von Gottfried Keller, die ich damals in der Schule lesen durfte. Aber auch heute sagt unsere Kleidung noch einiges über den Träger aus, bewusst oder unbewusst. Vielleicht sogar noch viel mehr als früher - weil wir eine Wahl haben.
Ich war neulich in der Bahn und konnte nicht überhören, wie sich zwei Jugendliche über den "albernen Bio-Trend" lustig machten. "Total bescheuert, die Leute, die gleich das Dreifache ausgeben, nur weil Bio auf der Gurke drauf steht." - "Ja, es gibt ja jetzt sogar Bio-Klamotten, sogar bei H&M. Spinnen alle, die Ökos." Ich fühle mich durch solche Kommentare nicht persönlich angegriffen, aber doch etwas traurig berührt, weil die Aufklärung einfach fehlt und so wenige Menschen über die Bedeutung von Bio oder den Produktionsbedingungen ihrer Kleidung Bescheid wissen. Daher möchte ich ein ganz bedeutendes Material heute etwas genauer anschauen: die Baumwolle.



Das sogenannte weiße Gold fand schon vor tausenden Jahren seine Bestimmung als Kleidung für den Menschen, aber es gibt wenige Stoffe, die so extensiv verwendet werden wie Baumwolle heutzutage. Generell ist sie auch ein tolles Material: widerstandsfähig, feuchtigkeitsabsorbierend, nachwachsend, angenehm auf der Haut. Daher mag ich persönlich auch Baumwolle sehr viel lieber als künstliche Materialien wie z.B. Polyester, das ja auf der endlichen Ressource Erdöl basiert. Wusstest du z.B., dass ca. 60% der heutigen Kleidungsstücke auf dem deutschen Markt aus Chemiefasern, allen voran Polyester, bestehen?1 Das Problem ist nicht nur der Ausgangsrohstoff, sondern auch die Tatsache, dass beim Waschen von synthetischen Materialien das Abwasser mit winzigen Plastikpartikeln verschmutzt wird, welche nur bedingt in Kläranlagen rausgefiltert werden können und so in unseren Ozeanen landen.2
Trotzdem ist auch Baumwolle nicht gleich Baumwolle und nicht gleich das Optimum: Die Baumwollindustrie hat sich in den letzten Jahrhunderten drastisch entwickelt und die Mengen des begehrten Rohstoffs sind regelrecht explodiert. In 2014/15 wurden knapp 26 Millionen Tonnen (!) geerntet, von denen etwa die Hälfte aus China und Indien kommt3. Insgesamt werden 92% der indischen Baumwollfelder mit konventioneller Baumwolle bewirtschaftet und das heißt leider auch Pestizide, Chemikalien und Gentech-Veränderungen.



Pro T-Shirt aus konventioneller Baumwolle werden ganze 150g Gift (man stelle sich vor: anderthalb Tafeln Schokolade) in Form von Chemikalien verwendet.1 Zwar wurde die Baumwollpflanze schon längst gentechnisch verändert, um gegen Insekten und Parasiten immun zu sein, aber ist gegen einige davon schon wieder resistent geworden; ein ähnliches Symptom wie in der Massentierhaltung bei übermäßiger Antibiotika-Vergabe. Den indischen Baumwollbauern nützt das Ganze also wenig: Die Preise der Baumwollsamen von Monsanto und Co. steigen und treiben in die Abhängigkeit, mehr Chemie zur Bekämpfung von Parasiten wird benötigt und die Gefahr der Spritz- und Düngemittel ist wenig bekannt in einem Entwicklungsland, in dem ein Viertel der Bevölkerung nicht lesen und schreiben kann. Häufig werden die Felder ohne jegliche Schutzkleidung und mit nackten Armen und Beinen mit dem Gift behandelt – die Folgen reichen von Schwindel und Hautveränderungen über Veränderungen im Erbgut bis hin zu Missgeburten, Behinderungen oder weiteren schwerwiegenden Schäden.4
Als Ausweg aus dem Teufelskreis sehen viele Bauern nur einen Schluck von dem tödlichen Insektizid-Cocktail: laut den Vereinten Nationen brachte sich in Indien zwischen 1992 und 2005 alle 32 Minuten ein Farmer um.5  What the fuck, alle 32 Minuten!? Wenn man solche Zahlen liest, kann man eigentlich nur den Kopf schütteln und sich fragen, wie all das möglich ist? Letzten Endes ist das nur eine der fatalen Auswirkungen der modernen Fast Fashion Industrie: die westliche Welt verlangt viel, schnell, und das billig.

Ein Weg, diesen ganzen Wahnsinn bewusst nicht zu unterstützen, ist auf Bio-Baumwolle zu achten. Kontrollierte Bio-Baumwolle bedeutet, dass keine Gentechnik und keine gefährlichen Pestizide verwenden werden dürfen. Oft wird bei zertifizierten Bio-Unternehmen auch auf soziale Kriterien geachtet: ein Siegel, das du unterstützen kannst, ist der sogenannte Global-Organic-Textile-Standard (kurz GOTS; ökologische und soziale Mindestanforderungen über die gesamte Lieferkette). Und generell immer hilfreich: weniger konsumieren, mehr second hand, mehr qualitativ hochwertiges.



In diesem Sinne stelle ich euch heute nichts nagelneues vor, sondern nur eine andere Variante des bereits schon mal gezeigten Fair Fashion Shirts von JAN 'N JUNE aus Bio-Baumwolle, hergestellt in Europa. Die Hose ist aus einem Secondhand Laden in Hamburg, die Uhr und die Sonnenbrille nachhaltig hergestellt von Kerbholz. Schuhe: alt, aber ähnliche in fair+vegan+bio: Ethletics
 



Wenn mehr Leute sich über die absurden Auswirkungen der konventionellen Modeindustrie informieren und sich bewusst dagegen entscheiden, ist ein Wandel möglich. Es wird zwar sicher nicht von heute auf morgen gehen. Aber es geht. Und ich freue mich, dass du diesen Artikel schon mal gelesen hast - denn Kleider machen Leute und du weißt jetzt schon einiges über die Bedingungen dahinter - und was DU tun kannst. :)

Ich wünsche euch eine schöne Sommerwoche! 
Alles Liebe,

eure Corinna



Quellen:
1 RESET.org

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35 Kommentare

  1. Der beste Post, den ich seit langem gelesen habe, liebe Corinna! Mir wird auch immer klarer, wie wichtig es ist sich - auch in der Mode - bewusster zu entscheiden!
    Katharina ktinka.com

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    1. Oh danke Katharina, das ist mal ein liebes Kompliment! :) Und ja, das mit dem Bewusstsein stimmt wirklich!

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  2. Liebe Corinna,

    ich kann mich nur anschließen: Ein richtig, richtig schöner Post. Danke, für die Mittwochs–Inspiration, bzw. den Gedankenanstoß.

    <3

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  3. Wow, so einen Blog habe ich noch nie gesehen! Echt toll wie du dich einsetzt für faire Verhältnisse und somit vielen (inklusive mir) die Augen öffnest. Weiter so!
    LG Caroline
    www.carolineko.blogspot.com

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    1. Oh, ganz vielen Dank liebe Caroline! Das tut sehr gut zu hören und ich freu mich wahnsinnig, dass du dich mit dem Thema auseinander setzt! :)

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  4. Total schöner und lässiger Look :) Ich liebe die Hose! Steht dir super

    Liebe Grüße, Marisa

    www.myfairladies.net

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  5. Wow, dass 150g Gift in nur einem Shirt stecken ist mehr als widerlich.. Dieser Fakt alleine sollte doch ausreichen, um viel mehr Menschen die Augen zu öffnen?
    Ich meine ja, natürlich will ich kein Moralapostel sein, denn ich kaufe auch "normale" Kleidung. Aber ich lege mittlerweile zum Beispiel Wert darauf, nur noch Baumwolle an meine Haut zu lassen. Und nur noch die Kleidung zu kaufen, die ich auch wirklich in 5 Jahren noch (zumindest in meiner Vorstellung) trage.
    Ich finde, ein kleiner Schritt schafft schon ein viel besseres Bewusstsein.

    Ich hoffe, dass durch dich und die vielen anderen lieben FairFashion Bloggerinnen noch einiges passieren wird. Vor allem in den Köpfen der beschriebenen Bahnfahrer!!

    Alles Liebe,

    Mona


    Mona & Jaci von
    Fleur&Fatale Fashion and Interior

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    1. Vielen Dank liebe Mona für deinen Kommentar! Ja, die Statistiken sind schon erschreckend. Die 150g Düngemittel und Pestizide sind zwar nicht unbedingt "im" Shirt drin, weil der Großteil auch wieder ausgewaschen wird, aber es geht trotzdem alles zulasten der Umwelt, was traurig ist. Also finde ich auch, dass jeder Schritt zählt! Alles Liebe, Corinna

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  6. danke für deinen super Beitrag und die Aufklärungsarbeit, die du damit leistest meine liebe Corinna!
    ich wurde kürzloch mehrfach von solchen Billig-Oblinshops aus Asien angeschrieben, ob ich mir nicht etwas bestellen und darüber auf meinem Blog berichten wollte. mir wurde fast schlecht als ich mal kurz auf den Websiten vorbeigeschaut habe!
    so was kann nicht gut sein. aber diese Anfragen waren auch eine Art Augenöffner für mich!
    ich habe zwar so meine Probleme überhaupt passende Kleidung für mich zu finden, da ich deutlich kleiner als die Durchschnittsfrau bin, aber ich will dem ganzen nochmal mehr eine Chance geben! gerade Basicteile kann man super in Bio- und Fair-Qualität kaufen und da ist ein bisschen oversized auch nicht schlecht ;)

    einen wunderschönen Tag dir liebe Corinna,
    ❤ Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/
    https://www.instagram.com/liebewasist/

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    1. Ganz lieben Dank dir, Tina! Ja, das mit diesen Spam-Anfrage für Billigkleidung kenne ich leider auch und zeigt nur, dass mein Blog in dem Fall absolut nicht gelesen wurde ;) Auf jeden Fall schön, dass du auch versuchst, darauf zu achten, auch wenn es nicht immer einfach ist. Ich finde oversized aber auch super :)
      Liebste Grüße! Corinna

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  7. Ein wirklich schöner Look, toll kombiniert!

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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  8. Liebe Corinna!
    Ein starker Artikel! Wirklich klasse!
    Ich finde es toll, dass du über die Baumwoll-Herstellung genauer informierst (das Thema hatte ich auch noch auf dem Schrim, aber erst irgendwann in weiter Zukunft ;) ) - denn viele Menschen wissen wahrscheinlich gar nicht, dass Baumwolle längst nicht mehr das vollkommen natürliche Material ist, das in der stereotypen Vorstellung als idyllisches Bild durch die Köpfe (und Medien) geistert. Auch hier hat sich bereits ein schrecklicher Wandel vollzogen. Das mit den indischen Bauern und der Suizidrate hatte ich auch bereits gelesen - allerdings in Verbindung mit dem generellen Saatgut-Pestizid-Problem, das Monsato und Co. anstiften. Grausam ist es allemal - und es rückt so viel näher, wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Entscheidungen einen riesigen Einfluss darauf haben, was da weiterhin produziert wird und was nicht.
    Toll, dass du dich für einen Wandel ins Positive einsetzt! :)

    Liebe Grüße
    Jenni

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    1. Danke für so viele liebe Worte und positiven Zuspruch liebe Jenni! :) Und ja, genau das ist leider der Fall mit der Baumwolle, man macht sich leider ein falsches Bild davon, weil die Idylle einfach so viel besser klingt als die harte Realität. Aber das Gute ist ja, dass unsere Entscheidungen wie du schreibst, eine Änderung bewirken können, zumindest langfristig!
      Liebst, Corinna

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  9. wow süßer look
    http://carrieslifestyle.com

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  10. Toller Look. Ich achte sehr auf Bio - besonders bei Nahrungsmitteln. Ich finde es wichtig, so nachhaltig wie möglich zu leben ♥
    Liebst, Melina
    www.melinaalt.de

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    1. Hallo Melina, das find ich super, auch bei Nahrungsmitteln gibt es eine sehr ähnliche Thematik und die Wahrheit ist eben, dass es nicht nur ein Trend ist, sondern viel mehr dahinter steckt und auch davon abhängt, ob ein Feld nun biologisch bewirtschaftet wird oder mit Pestiziden und Monokulturen zerstört wird. Liebe Grüße, Corinna

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  11. Was für ein toller Beitrag meine Liebe! Ich finde es auch so wichtig, sich mit Bio-Mode auseinanderzusetzen. Und diese Jungen, die sich in der Bahn unterhalten hatten, sollten das bestimmt auch tun :) Dein Outfit sieht wirklich super aus :)
    Liebe Grüsse, Carmen - http://www.carmitive.com

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  12. Wie immer super schöner Beitrag !
    Ich hab dich auch auf meinem letzten Beitrag gefeatured, weil mir deine Einträg momentan super gut gefallen !
    Aber eins mein ich stimmt nicht so ganz. Bio-Baumwolle bedeutet nicht zu 100% Pestizid-frei.
    Synthetische Pflanzenschutzmittel dürfen nicht verwendet werden, ja, aber auf Kupfer / Schwefelbasis soweit ich weiß schon.

    Soll jetzt aber nicht rechthaberisch oder sonst was klingen !
    Dein Beitrag ist super informativ und sehr gut recherchiert :-)

    Liebe Grüße,
    Vivi <3
    www.vanillaholica.com

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    1. Vielen Dank dir liebe Vivi, auch für die Verlinkung! :) Zu deinem Einwand, du darfst gerne widersprechen, wenn du was Genaueres weißt, ich bin ja auch kein Chemiker (-; Habe jetzt aber aus mehreren Quellen gelesen, dass der Einsatz von chemischen Pestiziden bei Bio-Baumwolle verboten ist und nur pflanzenbasierte Düngemittel erlaubt sind. Leider konnte ich auf die Schnelle auch nichts Gegenteiliges finden, aber bin dankbar für Links und korrigiere es auch gern bzw. klarifiziere es natürlich auch im Post, wenn du mir was Genaues schickst! Liebste Grüße, Corinna

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  13. Wow, du hast einen tollen Blog!! Ich finde es toll, wenn sich Menschen für ihre Umwelt so einsetzen wie du und unter den Bloggern füllst du mit dem Thema wahrscheinlich eine richtige "Marktlücke". Chapeau!
    Ich würde auch lieber Kleidung kaufen, die unter fairen Bedingungen hergestellt wird. Leider ist das nicht so einfach, weil das Angebot nicht groß genug ist. Wahrscheinlich müsste man politisch eingreifen und den Modelabels Vorschriften machen, unter welchen Bedingungen sie produzieren dürfen. Denn wenn ich ganz ehrlich bin: Ich kaufe sehr gerne wertige Kleidung, die mir viele Jahre erhalten bleibt, aber ich möchte meinen Kleidungsstil nicht davon abhängig machen, ob ein Biosiegel auf der Kleidung ist. Der Preis ist allerdings das schlechte Gefühl, das ich bekomme, wenn ich "made in China/Taiwan/..." lese. Ich denke es geht den meisten Menschen so. Müsste Kleidung dagegen vom Gesetz her schon fair produziert werden, hätte ich ein besseres Gefühl sie zu kaufen... Aber das ist vermutlich auch schwer umzusetzen.
    xx, Cathi
    http://www.cat-walking.com

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    1. Hallo Cathi, vielen lieben Dank für das Kompliment, das freut mich natürlich! Zum Glück bin ich aber nicht alleine in der Fair Fashion Blogger Branche und es gibt noch einige Kolleginnen, die sich auch dafür einsetzen :)
      Das Argument mit der Auswahl finde ich aber nicht ganz richtig, denn ich finde, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es gibt mittlerweile schon eine richtig große Auswahl an schönen Labels, von denen ich hier auf dem Blog auch immer wieder welche vorstelle, um die Vielfalt zu zeigen. Schau doch auch mal meinen Artikel über die Verkauffstellen an http://www.kissenundkarma.de/2016/01/wo-kauft-man-uberhaupt-fair-fashion.html
      oder bei Justine vorbei, die eine Riesenliste zusammengestellt hat: http://justinekeptcalmandwentvegan.com/fair-fashion-guide/
      Generell ist es vielleicht etwas mehr Aufwand als einfach durch die Fußgängerzone zu laufen, aber dafür unterstützt man eben auch etwas Gutes und nicht die Ausbeutung der Fast Fashion Riesen.
      Liebe Grüße,
      Corinna

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  14. Eine toller Look und unglaublich inspirierend doch öfts mal fair zu shoppen !!!

    Liebste Grüße und ein herrliches Wochenende wünscht dir
    Claudia von minnja.de

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  15. Hallo Corinna!
    Ein super interessanter und toll recherchierter Beitrag! Ich finde es super, Konsum auch kritisch zu hinterfragen und auch danach zu fragen, wo die Dinge herkommen!
    Hab schon oft gehört, dass es vielen Unternehmen schwerfällt, eine lückenlose Überwachung der Lieferkette zu bewerkstelligen und dass es deshalb wohl manchmal schwarze Schafe gibt. Aber immer wieder lese ich auch von Unternehmen, die sich sichtbar um transparente Lieferwege und faire Preise bemühen. Das muss man unterstützen! Den Shop, den du vorgestellt hast, finde ich super, besonders wegen dem made in Europe. Ist nämlich auch n wichtiger Teil, so von wegen Lieferwege und so...
    Liebe Grüße, Anne

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    1. Hallo liebe Anne, danke für deinen Kommentar und das nette Feedback, das ist schön zu hören! :) Schwarze Schafe kann es leider immer geben, aber durch die Zertifizierungen ist immerhin schon ein sehr hoher Standard gewährleistet und man kann sich sicher sein, dass man etwas Gutes unterstützt. :) Liebste Grüße,
      Corinna

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  16. Ein sehr schöner und informativer Post! Man sollte wirklich öfter mal nachdenken bevor man etwas kauft.

    Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche,
    Jana von bezauberndenana.de

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    1. Hallo Jana, vielen Dank dir - ja, genau das ist die richtige Einstellung, wenn du mich fragst! :) Alles Liebe!

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  17. Die Fakten sind für mich nicht neu und doch trotzdem immer wieder erschreckend. Leider erfährt man meist erst davon, wenn man sich auch wirklich mit der Materie auseinandersetzt und Veränderungen offen gegenüber steht.

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    1. Ja, dem kann ich nur zustimmen. Danke für deinen Kommentar liebe Ann-Kathrin!

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  18. Verrückt zu denken, Umweltbewusstsein wäre nur ein Trend! Ich finde es toll, dass sich immer mehr menschen - und zum Glück auch Firmen - Gedanken über ihre Ökobilanz, ihre Produktionsbedingungen und den Konsum machen. Da kann man gar nicht of genug darauf hinweisen!
    Zum Thema (Bio-)Baumwolle: Ja, auch hier gibt es ein bisschen Schatten bei all dem Licht. Was du schreibst ist mir nicht neu, aber super wichtig. Danke dafür!

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    1. Das stimmt, es ist zumindest in manchen Köpfen ein Wandel bemerkbar, und ich hoffe, dass sich das noch ganz ordentlich weiter so entwickelt. Danke liebe Janina! :)

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  19. Ein toller Artikel, Danke! Vor allem, dass du dir so viel Mühe mit dem Recherchieren und Quellen angeben gibst.
    Tatsächlich weiß ich bei z.B. H&M Biobaumwolle nicht so genau, ob man dem Trauen kann. Deshalb meide ich diese Geschäfte meistens ganz. Weniger und dafür Hochweriger (und teurer) geht ja auch.
    Liebste Grüße
    Eva

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