Große Pläne...



Ihr Lieben, ich bin gerade große Pläne am schmieden. Ich war mir anfangs nicht ganz sicher, ob ich über das Thema überhaupt auf dem Blog berichten soll, aber es ist ein großer Teil meines Lebens und das will ich euch nicht vorenthalten. Also, here it goes: Ich habe mich verlobt! Eeeeeeeeek. Das klingt noch immer irgendwie surreal und ungewohnt in meinen Ohren, aber: ich werde meinen Traumprinz heiraten. ♡  Und ich freue mich ganz wahnsinnig darauf!



Den Antrag hat meinen Herzensmann schon im April gewagt, an unserem Jahrestag, gefolgt von einem romantischen Dinner im besten veganen Restaurant Stuttgarts, ein paar Cocktails und einem gemütlichen Abend auf der Terrasse vor der Feuerschale. Und ich sag euch, es ist ein wirklich verrücktes Gefühl! Und so schön. Wir quasselten den ganzen Abend über unsere Verlobung, überlegten uns fröhliche Traumhochzeits-Szenarien à la Destination Wedding am Meer und waren wie betrunken vor Glück. Und ein bisschen betrunken dann schließlich auch.

Zwar hatten wir schon öfters mal beiläufig übers Heiraten gesprochen, aber die Frage "Willst du meine Frau werden?" hat dann doch irgendwie nochmal alles verändert. Alles emotionalisiert. Und für wochenlange Entzückung gesorgt, weil man es anfangs irgendwie gar nicht so richtig begreifen kann. Zumindest ging es mir so. Die freudigen Gratulationen, das euphorische "Happy Verlooobung to youuu" Ständchen meiner Maastricht-Mädels, in schönster Happy Birthday Melodie, und unsere eigenen ersten Planungsversuche des Projekts Traumhochzeit haben langsam dafür gesorgt, dass das Ereignis realer wird. Langsam, aber sicher.


Der Plan: Sommer 2017

Die Frage nach der Umsetzung hingegen ist wirklich eine schwierige. Wir haben mittlerweile schon verschiedenste Szenarien durchgespielt, von "ganz klein, nur mit Familie und Trauzeugen" bis hin zu "Fliegen wir einfach nach Costa Rica und trauen uns ohne irgendwen" über Hochzeit mit allen guten Freunden und Bekannten in meiner Heimat (der idyllischen Eifel) oder auch Hochzeit im Raum Baden-Württemberg, unserem derzeitigen Wohnort. Letztes wäre wohl am übersichtlichsten zu planen, da wir gerne auch viel selbst übernehmen möchten, kein Budget für einen Hochzeitsplaner haben und wir generell auch Wert auf eine möglichst nachhaltige Hochzeit legen. Sprich, die Feier soll gern im Grünen stattfinden, das Catering auf jeden Fall vegetarisch werden, die Deko nicht nur Wegwerf-Plastik, sondern lieber nachhaltige und recycelte Materialien und secondhand, wann immer möglich. Den Gedanken, dass wir mit der Feier unserer Hochzeit Müllberge hinterlassen oder einen riesigen negativen Umwelt-Einfluss haben, fände ich sehr schade. Daher Projekt: Green Wedding.

Habt ihr vielleicht Tipps?

Und jetzt geht es los: schöne Locations in Ba-Wü ausfindig machen, bei denen man das Catering selbst organisieren kann und die auch noch einen freien Termin für Sommer 2017 haben - schon gemerkt, nicht leicht. Vielleicht eine alte Obstwiese irgendwo, wo man ein Zelt mieten kann? Catering Tipps, Deko Tipps, Tipps zum Kleid, einfach generelle Erfahrungen zum Thema vegan/vegetarische, nachhaltige Hochzeit sind mir sehr willkommen. Ich freue mich über jeden Hinweis und recherchiere bis dahin einfach mal los. Ein paar Ideen hätte ich da ja schon. :)

Alles Liebe,
eure Corinna

Tiefenentspannung an der Sunshine Coast, Kanada


Regen, Regen und noch mehr Regen? Zeit für ein kleines Throwback nach Kanada! Nach unserem Aufenthalt in den Wäldern und den Stränden Tofinos sind wir nämlich, nach einiger Recherche, mit der Fähre wieder Richtung Vancouver getuckert und von dort aus an die Sunshine Coast nach Sechelt gefahren. Und wie bezaubernd es dort war - ganz wie der Name verspricht, sonnig, warm und wunderschön.


 

Unsere Unterkunft in Sechelt

Wir hatten wirklich die allerbeste Air B'n'B Wohnung überhaupt, empfohlen von der lieben Greenderella: eine Cabin mitten im Wald, aber diesmal mit einem grandiosen Balkon und Bombenaussicht auf das Wasser. Ab frühem Nachmittag strahlte die Sonne darauf und das eigentlich bis zum Sonnenuntergang. Tagsüber zwitschtern die Vögel, abends kamen die Frösche und quakten fröhlich um die Wette während der Lieblingsmann und ich feierlich auf den Tag anstießen und ein selbst gekochtes Abendessen aus der großen offenen Küche genossen. Morgens habe ich auf dem Balkon ein paar Yoga Übrungen gemacht und war einfach nur zufrieden mit der Welt.


 

What to do in Sechelt? 

 Neben Büchern, Musik und Spielen brauchte es dann wirklich nicht viel und wir waren einfach nur froh, mitten in der Natur zu sein und die Idylle zu genießen. Fast hätten wir unseren Aufenthalt in Sechelt noch verlängert, so gut ging es uns da. Aber gut, der Nationalpark war auch schon gebucht und hat sich am Ende auch gelohnt.
Sechelt ist ein kleines, beschauliches Städtchen mit zwei Second Hand Läden, die wir ausgiebig erkundeten, ein paar Zugängen zum Meer, die wir auch vorsichtig ausprobierten (im Mai noch recht kalt, ok um ehrlich zu sein eisig, aber zum kurzen Abkühlen nach dem Sonnenbad eine feine Sache) und sonst sehr viel Ruhe und Wald. 
An einem Tag haben wir einen Ausflug nach Roberts Creek gemacht, wo wir wirklich köstlich und reichhaltig vegan-vegetarisch essen waren (falls ihr mal in der Gegend seid: Gumboot Restaurant) und anschließend am Meer saßen und gelesen haben. Und dann konnten wir dort tatsächlich noch ein paar Seeotter und Seelöwen beobachten! Mein Lieblingsmann war im Glück. Die Kamera hatten wir da allerdings nicht dabei, und so ist dieser Moment, ebenso wie der kleine Kolibri, der uns morgens plötzlich summend auf der Terrasse besuchte, ganz fest in unserer Erinnerung gespeichert. (Die Versuche des Lieblingsmanns, den Kolibri mit Zuckerwasser und roten Gegenständen überall auf dem Balkon verteilt wieder anzulocken, verliefen dann leider im Sande. Angeblich mögen sie rot. Aber ist wohl wie mit dem Toastbrot, das nicht rauskommt solange man den Toaster anstarrt.^^)




Longsleeve: Armed Angels (fair + bio. 39,99€); Jeans: Nudie (fair + bio. 95.99€)

Die Tage an der Sunshine Coast vergingen wie im Flug und haben uns wunderbar entspannt. Und uns wieder mal gezeigt, was die Natur für ein Meister ist. Hier kann man es wirklich aushalten und man braucht nicht viel zum Leben. :)


Alles Liebe,


eure Corinna

Von veganen Schuhen und nachhaltigen Sonnenbrillen


Entspannung braucht der Mensch! Die meisten meiner Tage, das weiß ich selbst, sind irgendwie zu voll gepackt, mit Arbeit, Erledigungen, Sport, Unternehmungen, zu Hause klar Schiff machen usw. Ich merke selbst, dass ich ein bisschen Entschleunigung brauche und so hat sich es sich wie ein glücklicher Zufall ergeben, dass wir dieses Wochenende spontan an den Bodensee gefahren sind und hier jede Menge Entspannung und Natur erleben durften. Vogelzwitschern, Sauna und lange Spaziergänge am See oder im Wald – die, die mir auf Instagram folgen, haben schon ein paar Eindrücke bekommen. :)
Nach diesem wunderbaren Slow Wochenende fühlte ich mich jedenfalls wieder viel besser, erholter, weicher irgendwie. Und habe auch noch die Muße, die zwei Neuzugänge in meinem fairen Kleiderschrank vorzustellen: Manchmal kommt es auch auf die Details an.

Sandalen ohne Leder

Schon lange habe ich nach neuen Sandalen Ausschau gehalten, aber es ist gar nicht so einfach, bequeme und schöne Sommerschuhe zu finden, die nicht mit Leder produziert sind. Umso glücklicher war, ich als ich diese schlichten schönen Sandalen von Jonnys Vegan gefunden habe: Das Fußbett (ja, sie haben eins!) ist aus Korklatex, die Sohle aus recyceltem Gummi und sie werden fair in Spanien hergestellt. Sehr gut gefallen mir auch die elastischen Riemen aus Gummi und Baumwolle. 59,90€.



Shirt und Rock: second hand, Sandalen: Jonny Vegan (fair + vegan), Sonnenbrille: Kerbholz (nachhaltig)

 

Die Sache mit den Sonnenbrillen

Ich muss zugeben, dass ich mir früher gerne die eher günstigen Modelle an Sonnenbrillen rausgegriffen habe – 5 oder 10€ von H&M oder als Urlaubserinnerung, kaum eine Investition, aber recht stylisch und wenn man sie mal verlegt oder sich drauf setzt, halb so wild. Dabei ist es gerade bei Sonnenbrillen, wie ich mittlerweile gelernt hab, fatal, auf minderwertige Qualität zu setzen. Durch das dunkle Glas (oder eher Plastik in den meisten Fällen) weitet sich die Pupille, da sie sich im Dunklen wähnt. So können nun aber die UV-Strahlen besonders leicht ins Auge geraten und dort Schaden anrichten. Es ist also doppelt leichtsinnig, bei Sonnenbrillen auf Fake Ray Bans oder Billigware aus China und Co. zu setzen. Eine gute Brille ist  Gold Wert und wenn man sie pfleglich behandelt, sollte man auch einige Jahre etwas davon haben.



So also mein neues Lieblingsstück von Kerbholz*: Sie ist handgefertigt und hat UV 400 Sonnenbrillengläser von Carl Zeiss. Das allein wäre ja schon eine feine Sache, aber Kerbholz geht noch weiter. Die junge sympathische Marke wurde 2012 von vier Freunden gegründet, die, inspiriert von ihrem Mexiko Urlaub, etwas mit Naturmaterialien, designen wollten. Die Brillendesigns bestehen also aus Holz, Schiefer und/oder Acetat (zusammengepresste Holzabfälle). Nachhaltigkeit spielt dabei eine große Rolle und so engagiert sich Kerbholz mit jedem Kauf für Aufforstungsprojekte. Das Modell Berthold Grenadill ist übrigens gerade im Angebot für 127€. Ja, das ist nicht wenig, aber Qualität hat eben ihren Preis. Und Ray Ban spielt in der gleichen Preisliga – ohne den Umweltaspekt oder faire Produktionsbedingungen soweit ich weiß.




Ich wünsch euch allen einen wunderbaren Rest Sonntag und eine möglichst entspannte neue Woche!

Alles Liebe,

eure Corinna

Bleed - Fair Fashion Sommerkleid


Es wird langsam ENDLICH sommerlich (nach diesem garstigen Regenwochenende!) und ich bin leicht ekstatisch über diese Temperaturen, die mich augenblicklich in Urlaubslaune versetzen. Und ich meine Sommer-Strand-Surf-Urlaub, nicht Abenteuer-Wander-Urlaub. Nicht falsch verstehen, Kanada war ein absolutes Traumreiseziel und ich möchte die Erfahrung um nichts missen. Wir durften wirklich beeindruckende Natur bestaunen und wilde Tiere in freier Wildbahn beobachten, was ganz fantastisch war. Aber trotzdem brauche ich immer noch eine richtig schöne Auszeit am Meer, mit Sand zwischen den Zehen, warmen Sonnenstrahlen auf dem Bauch und Salzwasser im Haar. Ich wünsche mir Entspannung und endlose Weiten, den Klang der Wellen zum Einschlafen oder auch zum Surfen, Palmwedel oder raue Klippen.  Das alles tut einfach dem Herzen gut. Und so plane ich gedanklich schon die nächste Reise (Südfrankreich? Kroatien? Sonstige Tipps?) während ich mein neues Sommerkleid von Bleed zelebriere und mir selbiges am Strand mit Lagerfeuer vorstelle.



Das mintgrün-weiße Batikkleid ist handgefärbt, hat einen asymmetrischen Saum und ist zu 100% aus Bio-Baumwolle. Passenderweise fairtrade hergestellt in Portugal, das ist mir doch gleich wieder sympathisch. Und zudem ist es ultraweich auf der Haut, i like. :)



Kleid: Bleed (fair+bio) 59,90€, Schuhe: Alternative: Ethletics (fair+vegan) 64,90€, Holzkette: All Things we like (fair + nachhaltig)  21,90€

Ich dachte, ich schreib mal die Preise dazu, um zu zeigen, dass Fair Fashion nicht immer ein Riesenloch in den Geldbeutel reißen muss. Interessiert euch das oder ist es schöner ohne den monetären Wert? Ich freu mich über Feedback!

Alles Liebe,


Kanada Part 2: Vancouver und Tofino


Hach ja, Kanada. Gefühlt liegt unser Urlaub schon meilenweit zurück, aber die positiven Erinnerungen an dieses wunderschöne, abwechslungsreiche Land, das übrigens das zweitgrößte unserer Erde ist, sind ganz fest in meinem Herzen gespeichert. Und ein paar davon möchte ich gerne mit euch teilen.

Kleiner Reisebericht Vancouver

Gelandet sind wir also direkt in Vancouver, wo wir von strahlendem Sonnenschein und unfassbar netten Menschen empfangen wurden. Gleich in der Bahn kamen wir mit einem total offenen Pastor ins Gespräch, der uns super Tipps gegeben hat (z.B. "Geht doch mal ins Lynn Canyon Valley - da gibt es auch richtig schöne Wanderwege und halsbrecherische Brücken, aber im Gegensatz zu der viel bekannteren und touristischen Capilano Suspension Bridge ist es dort kostenlos".- und wir so, Hell yes!). Dann hat sich gleich noch eine Mitfahrerin zu Wort gemeldet, uns den besten Weg zu unserer Unterkunft und verschiedene Apps empfohlen. Was für ein guter Start!



Unser Eindruck von Vancouver war einfach fantastisch. Die Stadt ist so unfassbar grün, so voller farbenfroher Blumen und blühender Sträuche, gigantischer Bäume und positivem Flair, dass mir nur das englische Wort LUSH als wahrlich passende Bezeichnung einfiel. Zudem ist Vancouver gleich an mehreren Ecken von Wasser umgeben - so liegt z.B. der bekannte Stanley Park, der dem New Yorker Central Park nacheiferte (und meiner Meinung nach übertrifft) direkt am Meer und hat einen super schönen Fahrrad- und Fußgängerweg direkt an der Küste entlang. Im Park selbst kann man sich auf unzähligen Wegen verlieren, zum Beaver Lake wandern, Eichhörnchen beobachten, oder einfach auf saftig grünen Wiesen liegen und die Sonne aufsaugen. Trotzdem kommt in der Stadt, durch eine Riesenauswahl an hippen kleinen Restaurants, Bars und natürlich Shoppingmöglichkeiten, noch genug Großstadtflair auf.




Wir hatten eine super süße und top ausgestattete kleine Air BnB Wohnung in North Vancouver und sind von dort aus gleich mehrmals zu meinem absoluten Favoriten, dem Buddha Full Café, gepilgert. Empfohlen von der lieben Franzi von Greenderella, wusste ich schon, dass sie dort hammer frisch gemixte Säfte und vegane leckere Sandwiches anbieten. Ich fand aber auch, dass die riesigen Smoothies (900ml?!) und Bowls zum Frühstück einfach nur KÖSTLICH waren und wünschte mir wirklich, wir hätten in Stuttgart etwas Vergleichbares. Ein Traum sach ich euch. Und ja, man kann sich ruhig mal die Karte als Inspiration anschauen :D




Die drei Tage in Vancouver gingen jedenfalls wie im Flug vorbei. Wir haben uns an das auf den ersten Blick leicht umständliche Busbezahlsystem gewöhnt (nur Cash in Münzen, immer passend da kein Rückgeld, am Wochenende und abends günstiger als sonst usw), Fahrräder ausgeliehen und das Gastown Viertel sowie Stanley Park erkundet, waren königlich essen und im Lynn Canyon Park durch den tiefsten Wald wandern, wo wir an wilden Wasserfällen und abenteuerlichen Brücken gelandet sind. Das Wasser: tosend, eiskalt und glasklar türkis-grün. Wow, sowas hab ich zuvor noch nicht gesehen!






Next Stop: Surferstadt Tofino 

Am 4. Tag also haben wir uns dann ein Auto gemietet, um zu unserer nächsten Location auf Vancouver Island, zu gelangen. Tofino ist ein zuckersüßes Surferörtchen auf der Insel, bekannt für seine unangetastete Natur und die schönen Strände. Erstmal ging es aber mit Sack und Pack auf die Fähre:



Wir haben in einem kleinen, kuschligen B'n'B mitten im Wald am Chesterman Beach übernachtet und waren dort sehr zufrieden - jeden Morgen liebevoll zubereitetes Frühstück aufs Zimmer, ein überbequemes Bett, und ein superschönes Bad. Was will man mehr. :)



Solltet ihr jemals nach Tofino reisen, macht unbedingt den Wild Pacific Trail! Ein wunderschöner Wanderwerg an der Küste entlang durch einen Wald riesiger alter Bäume. Hier wird man richtig ehrfürchtig vor der Schönheit der Natur. Und durchtdachterweise ist an jeder schönen Aussichtsplattform (und davon gab es viele!) eine einladende Holzbank, mit irgendeiner Widmung drauf. Das gefiel mir sehr.




 

Man kann auf Tofino auch überall Whale- und Bearwatching Touren machen, aber wir haben das Örtchen lieber auf eigene Faust auf den Wanderwegen erkundet, haben wieder lecker gegessen und es uns in unserem kleinen BnB einfach gut gehen lassen. Sehr zu empfehlen ist übrigens auch die Tofino Brewery.

Teil 3 bzw. 4 unserer Reise sollte uns dann ja auch noch zu den wilden Tieren bringen - dazu dann aber mehr beim nächsten Kanada Post. Alles in wohldosierten Häppchen, damit die Bilderflut nicht alles sprengt. :)

Alles Liebe!
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