Stylische Fair Fashion Marken - meine Favoriten


Es gibt mittlerweile ja echt schon eine ganz gute Auswahl an Eco-Brands, die fair produzieren lassen und nachhaltige Materialien verwenden. Wenn ihr durch meinen Blog scrollt, findet ihr in der Kategorie Fair Fashion schon einige Beispiele. Ganz unten verlinke ich euch gern auch noch einige Fair Fashion Shops, in denen ihr fündig werdet.

Um aber etwas mehr Übersicht hineinzubringen, mache ich euch heute ein Liste meine liebsten Fair Fashion Brands, die ich so über die letzten Jahre für mich entdeckt habe. Natürlich ist das keine finale Liste und es gibt noch sehr viel umfangreichere Guides (wie z.B. den von DariaDaira oder Justine Kept Calm and Went Vegan), aber hier kommen meine persönlichen Empfehlungen.


Casual bis elegant:

Jan 'n June: das Hamburger Label setzt auf eher wenig Muster, dafür raffinierte Schnitte. Hip, minimalistisch, besonders. Hat sich zum Ziel gesetzt, eco Fashion aus der Öko-Ecke zu holen und stattdessen mit Style zu überzeugen.

Suite 13, Thinking Mu, Studio Jux gehören alle drei zu meinen Favorites. Hier findet man einige stylische Schnitte, von oversized cardigans über Jumpsuits und high-waisted Culottes. Love!

Jyoti-fair works: tolles Label, das nicht nur fair + bio produziert, sondern auch noch eigene Nähereien hat und mit viel Liebe zum Detail arbeitet. Meine liebste high-waisted (Leinen-)Hose ist von Jyoti- so leicht und bequem! Die Farben sind eher natürlich und klassisch und die handgefärbten Stoffe sind einfach ein Traum.

Kings of Indigo: Angefangen im Denim Bereich, bietet KOI nun immer mehr coole Teile für obenrum: Shirts und Pullover, aber auch Röcke, die stylisch bis retro aussehen.

Junglefolk: Lässige und zeitlose Schnitte

Lovjoi: Hier gefallen mir besonders die Jacken und Blousons

Eher sportlich:

Dedicated: das schwedische Label macht schöne, oft minimalistische Prints und das auf T-Shirts, Hemden, Cappies, aber auch Socken und Hoodies. Mag ich sehr gern und hat einen schönen lässigen Look, oft Hipster. Streetstyle, sportlich, skatermäßig.

Bleed: ist ein bekanntes deutsches Label, das aus der Surfer-Ecke kommt. Sportliche Schnitte, auch viele Outdoor-Modelle (Jacken, Rucksäcke) und einige coole Accessoires wie Geldbeutel aus Kork.

Funktionschnitt: die Marke für Shirts in allen möglichen Schnitten und Materialien. Hochwertig und schlicht, meist unifarben, manche Shirts mit Twist wie Mini Rollkragen, oversized fit oder minimalem Aufdruck. Mein Lieblings-Leinenshirt ist von FS.

TwoThirds: ich mag die Shirts und auch die Strickpullis sehr gern, allerdings sind viele Teile noch nicht produziert, sondern können quasi vorbestellt werden, sodass ihr hier etwas geduldig sein müsst :) Bei den Wollprodukten find ich die Herkunftsangaben leider zu vage.

Eyd-Clothing: schöne Basics und eine vor allem eine wunderschöne Mission- die Kleidungsstücke werden in Indien von Frauen mit einer schweren Vergangenheit genäht, denen so eine bessere Zukunft ermöglicht wird.



Die Klassiker bzw. Pioniere in der fairen Szene:

Armed Angels: Wahrscheinlich eine der bekanntesten fairen Marken. Sowohl sportlich als auch mädchenhaft, chic bis verspielt: Armed Angels hat Einiges zu bieten und das zu generell eher niedrigen Preisen für eine Fair Fashion Marke. Auch hier mag ich nicht alle Prints, aber es sind auch immer wieder sehr schicke Teile dabei: oft gefallen mir die Pullover, Blusen, Cardigans und Accessoires wie Schal und Mützen.

Peopletree: Bekannt für seine taillierten Kleider, viele süße Prints, einiges mit Rüschen, britisch, farbenfroh. Von der Kleid- und Rocklänge her nicht ganz so meins, aber ich hab schon öfter ein paar zeitlose Stücke gefunden, die mir sehr gefallen (z.B. mein Streifenkleid mit den aufgesetzten Taschen, karierte High-waisted Hose oder oversized T-Shirts)

Wunderwerk: Hochwertige, edle Materialien, eher klassische Schnitte, haben aber auch einige Trend-Teile im Sortiment. Die Prints sind oft wieder nicht ganz mein Geschmack, aber die unifarbenen Stücke, von Mänteln über Strickwaren, sind sehr schön geschnitten. Tendenziell etwas höherpreisig.





Wo du das alles kaufen kannst? Entweder natürlich direkt über die Onlineshops der Marken oder (Vieles davon) über die folgenden Händler.


Faire Online Shops:

Avocadostore: hat das wahrscheinlich breiteste Sortiment, allerdings muss man sich hier auch durch die Marken wurschteln, die eben manchmal auch etwas "öko" aussehen. :) Kleiner Nachteil außerdem: die Versandkosten müssen oft einzeln gezahlt werden, wenn man von unterschiedlichen Marken bestellt, die nicht im Avocado Lager vorrätig sind. Dafür hat man die wahrscheinlich beste Auswahl.

Sinfinis: ein sehr schönes, kuratiertes Sortiment an Schmuck, stylischen Interior Produkten und einigen Fair Fashion Brands

Loveco: toller, veganer Fair Fashion Shop, der in Berlin gerade seinen dritten Store vor Ort eröffnet hat - und übrigens eine ganz liebe Besitzerin hat :)

Glore

Greenality

und einige weitere...


Abschließend bleibt vielleicht noch zu sagen, dass ich bei den meisten der genannten Marken eben auch eine Weile schauen muss, aber eigentlich immer etwas finde, was mir gefällt. Also ich würde sagen wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg und ich freu mich, dass du auf der Suche bist!

Liebst,
eure Corinna

Fair Fashion Label aus Stuttgart: Eyd Clothing


Vielleicht kennt ihr sie schon, vielleicht aber auch noch nicht und es wird höchste Zeit! Heute möchte ich euch ein wunderbares kleines Label aus Stuttgart vorstellen, das ich auch schon persönlich kennenlernen durfte, denn sie sitzen quasi ganz bei mir ums Eck. Und bei so viel Leidenschaft und sozialem Engagement hab ich mich gleich verliebt in die Macher und natürlich auch die schönen Stücke von eyd-clothing. Die Marke setzt sich für eine bessere Welt ein und das Akronym eyd steht für "empower your dressmaker". Denn genau das machen sie: empowern.

Die Näherinnen von eyd sind ehemalige Zwangsprostituierte, die nun in einer Werkstatt in Indien eine neue Zukunft erleben. Durch eyd haben sie eine Ausbildung bekommen, eine fair bezahlte Arbeit und sowie tägliche Betreuung zur Verarbeitung ihrer Erlebnisse. Sie haben nun einen sicheren Job und nähen Kleidung, die aus nachhaltigen Materialien, wie dieses Kleid aus Bio-Baumwolle, besteht. Das klingt fast zu gut um wahr zu sein. Auf jeden Fall hat die Gründerin Nathalie, zusammen mit ihrem Team sowohl in Deutschland als auch in Indien, etwas Großartiges geschaffen, was mindestens 100 Karmapunkte verdient hat, oder was meint ihr? 


Kleid Neela von eyd-clothing, fair und bio, Sneakers: vegetarian shoes.
Übrigens gibt es nicht nur schöne Basics für Frauen, sondern auch einige fesche Männerteile im Sortiment. Wenn ihr als Bedarf habt, oder auch eine Geschenkidee sucht, kann ich euch dieses Label nur wärmstens ans Herz legen.

Liebe Grüße,
eure Corinna


Transparenz: Das Kleid wurde mir für das Shooting zur Verfügung gestellt. 

Slow Fashion Guide - hallo, Conscious Closet!


Zwar ist es hier in den letzten Wochen etwas stiller gewesen, aber ich bin noch da! :) Und werkele an verschiedenen spannenden Projekten (vom Hauptprojekt habe ich euch ja hier schon erzählt), fülle meinen Insta-Account mehr oder weniger regelmäßig und arbeite mit großartigen Mädels zusammen, für so wunderbare Unterfangen wie z.B. den Conscious Closet Guide.

Zusammen mit 14 kreativen Köpfen habe ich an einem e-book für einen bewussteren Kleiderschrank gearbeitet: the Conscious Closet Guide! Und hier ist er jetzt! Ein Guide mit Tipps und Tricks, Empfehlungen und persönlichen Favorites so wie jeder Menge Hintergrundwissen und Inspiration. Wir freuen uns, wenn du den Guide durchblätterst und vielleicht sogar an deine beste Freundin weiterleitest. Denn hier geht es nicht um Belehrungen, sondern einfach Erfahrungen und Tipps zu Slow Fashion von diesen lovely ladies. Und das Beste ist: es kostet dich keinen Cent! :)

Ein beginner's guide in Englisch, einfach zu lesen, hübsch designt (danke an die wunderbare Sylvie!) und zusammengestellt von verschiedenen Perspektiven (wohooo an die Heldin Kim fürs Organisieren!). Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

Alles Liebe, Corinna

Auszeit im Baumhaushotel Seemühle


Zack, schon fliegt die Zeit wieder nur so dahin. Wie soll das noch werden wenn ich mal in Rente bin? Das Leben wird irgendwie immer schneller und fühlt sich jetzt schon wie eine Achterbahn an. :) Aber hey, zumindest ist es ganz und gar nicht langweilig!

Nun komme ich dazu, euch endlich einen Einblick von unserem kleinen Ausflug in das Baumhaus-Hotel Seemühle zu geben. Eine willkommene Entschleunigung, die wir im April genossen haben. Tobi und ich haben von meinen lieben Freundinnen aus der Uni-Zeit nämlich einen Gutschein für diese außergewöhnliche Location bekommen und uns riesig gefreut, als wir ihn endlich einlösen konnten! Das Baumhaus ist nämlich wirklich ein Träumchen für Naturliebhaber wie uns!
Von Stuttgart aus sind es, je nach Verkehr, gute 2-3 Stunden zu fahren und liegt (obwohl ich es anfangs nicht so vermutet hätte) im Nordwesten Bayerns. Dort an einem ruhigen Fleckchen Erde quasi zwischen zwei Dörfern ist die alte Mühle an einem Bauernhaus, an dem auch ein Bach entlang plätschert, ein kleiner See mit Bauwagen-Sauna und eben ein schöner Wald, an dessen Rande die sechs Baumhäuser trohnen. Idylle pur sag ich euch! Das Baumhaus an sich erreicht man dann nach ca. 100 Stufen vom Bauernhaus aus zu Fuß - man kann aber auch außen rum mit dem Bollerwagen laufen und dort sein Gepäck drin verstauen. Man braucht allerdings wirklich nicht viel, denn das Baumhaus ist bestens ausgestattet - von Handtüchern über Badartikel, Weingläsern und Wasserkocher, Wifi und sogar einem Fernseher war alles drin. Den Fernseher braucht man meiner Meinung aber nicht wirklich, denn vom Balkon schaut man sich lieber den Sternenhimmel an, der von dort oben gigantisch aussah!
Mitzubringen wäre also vielleicht ein kleines Abendessen und ein Getränk der Wahl.

Den Tag haben wir dann hauptsächlich mit Wandern in der Umgebung verbracht. Auch wenn das Wetter es anfangs nicht so gut mit uns meinte, lohnte es sich, durch den schönen Wald zu spazieren und den nahe gelegenen Wasserfall zu erkunden. Das Schöne war nämlich, dass es einfach ganz viel Ruhe, unterbrochen nur von gelegentlichem Vogelzwitschern, gab. Und sonst eben nichts. Genau das braucht man manchmal, um runterzukommen. Außerdem war der anschließende Saunagang auch wunderbar. Man kann die Sauna dort für zwei Stunden buchen und hat sie dann für sich allein. Wer sich traut, springt dann zum Abschluss noch in den kleinen Tümpel vor dem Bauwagen. Der ist zwar nicht sichtgeschützt, aber viel los war dort ja eh nicht. :)

Hier noch ein paar Bilder für euch von dem hübsch eingerichteten Häuschen.






In dem kleinen, aber feinen Bad gab es sowohl eine Toilette als auch eine Dusche, also ziemlicher Luxus für ein Baumhaus. Der Service war nett, wenn auch nicht übermäßig freundlich, und wir haben die Auszeit voll und ganz genossen. Generell würde ich das Hotel auch empfehlen (besonders als Geschenk!), allerdings finde ich Preis-Leistung hier nicht ganz passend. Wir waren gerade noch so in der Nebensaison und haben daher 280€ für die Nacht bezahlt, also schon ein beträchtliche Summe. Da es ja nun etwas Besonderes ist, darf es ruhig auch etwas teurer sein. Was ich aber nicht ganz so toll finde, dass man fürs Bademäntel ausleihen (für die Sauna) z.B. 5€ extra zahlen muss. Und wenn man das Frühstück auf dem schönen Balkon statt unten im Bauernhaus einnehmen will, kommen nochmal 7€ pro Nase obendrauf. Solche Kleinigkeiten finde ich in der Preiskategorie einfach nicht angemessen und würde dafür glatt einen Stern abziehen. Ansonsten war es aber ein wunderschöner Aufenthalt, den ich jederzeit gern wiederholen würde. :) Besonders im Sommer denk ich ist dieser Ausblick zum Aufwachen jeden Cent wert! 


 Wir sind quasi auf den Baumhaus-Geschmack gekommen und schauen immer mal wieder, ob es nicht noch etwas Vergleichbares für den nächsten Urlaub gibt. Naturnah und besonders mag ich ja immer! Falls jemand noch einen Geheimtipp hat, immer her damit!

Alles Liebe, 
eure Corinna

simple + clean fair fashion look


Juhu, der Frühling ist daaa! In Stuttgart ist er zumindest angekommen! :D
Die Sonne tut unheimlich gut und ich feiere es auch sehr, dass es jeden Tag ein bisschen wärmer wird. Wir verbringen also fast jede freie Minute an der frischen Luft, werkeln an unserem kleinen Gärtchen rum oder gehen in den Weinbergen ein bisschen spazieren. Herrlich!

Mit den wärmeren Temperaturen habe ich heute nochmal ein bisschen Outfit Inspiration für euch.
Die Hemdbluse aus luftig leichtem Lyocell ist von Armed Angels, über die ich hier schon mal ausführlicher berichtet habe. Lyocell ist eine regenerative Faser, die aus Eukalyptusholz gewonnen wird und sehr weich und angenehm auf der Haut ist - perfekt also für den Frühling oder Sommer! Wusstet ihr übrigens, dass es Armed Angels als eine der wenigen Fair Fashion Marken auch im "konventionellen" Einzelhandel zu kaufen gibt? Meine Bluse habe ich z.B. bei Peek & Cloppenburg gefunden, die auch einen Online Shop mit kostenlosem Versand und Rückversand haben. Besonders praktisch finde ich, dass man die Abholung und Rückgabe auch in der Filiale machen kann, so dass man sich den Gang zur Post sparen kann, wenn man zum Beispiel eh in der Fußgängerzone ist.
Ich persönlich finde es eine sehr gute Entwicklung, wenn es mehr faire Mode auch im Einzelhandel gibt, weil dann eben auch Menschen erreicht werden, die sich vielleicht noch nie mit dem Thema auseinander gesetzt haben. Vielleicht kauft sogar jemand "aus Versehen" fair ein, wenn sie beim Shoppen zufällig etwas sehen, was ihnen gefällt, und unterstützen somit den positiven Wandel der Modeindustrie. Finde ich einen schönen Gedanken und hoffe daher, dass es bald noch mehr faire Marken bei Peek & Cloppenburg geben wird.


Hemdbluse: Armed Angels (fair produziert), Mom Jeans + Gürtel: Vintagemarkt, Schuhe: Vegetarian Shoes (fair + vegan)


Natürlich würde ich trotzdem empfehlen, mit Verstand einzukaufen und möglichst bewusst konsumieren, denn jedes Kleidungsstück, egal ob fair oder nicht, verbraucht natürlich Ressourcen. Am nachhaltigsten ist es also, seine Kleidung möglichst lange zu tragen, Kleidertauschparties zu organisieren oder auch mal secondhand zu schauen. Wenn es aber leichter wird, fair produzierte Mode aus ökologischen Materialien zu finden, ist das ein guter Schritt in die richtige Richtung. So oft habe ich schon gehört, dass es bei Freunden oder Lesern keine Fair Fashion Läden in der Stadt gibt, sie nicht gern alles online bestellen oder die Hürde einfach zu hoch sind. Wenn Eco-Fashion salonfähig wird und die Regel statt die Ausnahme, sind wir einer fairen Welt schon ein gutes Stück näher. :) 

In diesem Sinne, habt eine schöne sonnige Woche und bis bald!

Alles Liebe,
eure Corinna

*in freundlicher Kooperation mit Peek & Cloppenburg

Gutes Karma: vegane Sneakers von be free


Ihr Lieben, erst vor Kurzem habe ich euch von den Problemen der konventionellen Leder-Schuhproduktion berichtet (hier geht's nochmal zum Artikel). Heute habe ich die Ehre, euch eine wunderbare, nachhaltige Alternative genauer vorzustellen, die definitiv für gutes Karma sorgt: Das junge Start-up Label be free* wurde erst im letzten Jahr gegründet und produziert vegane Sneakers in Portugal. Das Coole daran: nicht nur die Schuhe werden in Europa produziert, nein, alle Materialien kommen auch noch aus Europa, was für kurze Transportwege und so weniger Emissionen sorgt. Außerdem haben die drei Freunde auf möglichst umweltfreundliche und nachhaltige Materialien gesetzt. So bestehen z.B. die Schnürsenkel aus Tencel (also Cellulose, basierend auf dem nachwachsenden Rohstoff Holz), die Latexsohle besteht zu 30% aus recyceltem Gummi und das antibakterielle Wechselfußbett ist aus einem atmungsaktiven Material, das man bei Bedarf einfach austauschen kann. Auch der verwendete Kleber ist ohne tierische Inhaltsstoffe und somit vegan. 

Die Gründer von be free sind drei Freunde aus Rheinland Pfalz: Philipp und Paul sind Schuhdesigner, die es selbst besser machen wollten als die großen Betriebe. Zusammen mit Sarah, die auch aus der Schuhindustrie kommt, haben sie über 30 Jahre Berufserfahrung in der Schuhbranche und haben sich entschieden, selbst ein Unternehmen zu gründen. Sie haben eine Produktionsstätte in Portugal gefunden, welche sie auch selbst besucht haben, in der die schönen, zeitlosen Sneaker nun in einer traditionellen Schuhmanufaktur unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Momentan gibt es zwei verschiedene Modelle (low cut und high cut) und vier verschiedene Farben. Dass die lässigen Schuhe super bequem sind versteht sich fast von selbst oder? ;-) Übrigens sind die Modelle unisex, also ist sowohl für Frauen als auch für Männer was dabei.
Ich persönlich mag es ja am liebsten bequem und sportlich. Hohe Schuhe sind bei mir eher die absolute Ausnahme, denn auch wenn Absätze vielleicht ein schönes Bein machen, ist mir der Tragekomfort tausend mal wichtiger. Wenn ich als Gast auf einer Hochzeit bin, ist das höchste der Gefühle 3-4 Stunden High Heels zum Kleid, bevor ich dann wieder in Sneakers oder Flip Flops wechsle, um ausgiebig tanzen zu können. Wer ist noch Team Sneakers? :D





Ich trage übrigens das Modell Luna High Cut in dark grey. Der Rest des Outfits ist eine Mischung secondhand und fair produziert: den Cardigan habe ich über Kleiderkreisel geschnappt, das T-Shirt ist von American Apparel (fair), die Jeans von einer Kleidertauschparty und die retro Socken sind von Dedicated (fair + bio) und das Karo-Hemd aus einem secondhand Shop.

Übrigens darf ich euch schon verraten, dass das be free Team derzeit fleißig an weiteren Modellen arbeitet: für den Sommer wird es ein Sondermodell geben, auf das ich schon sehr gespannt bin, und momentan wird auch an einem nachhaltigen Hausschuh-Modell mit recyceltem Filz aus PET Flaschen getüftelt. Im Winter diesen Jahres soll dann auch ein Winterboot mit in die Kollektion genommen werden. Wenn ihr also auf dem Laufenden bleiben wollt, schaut doch mal auf der Facebook Seite oder dem Instagram Profil vorbei, wo die neuen Modelle dann verkündet werden.

Na, wie gefallen euch die be free Sneaker? :) Von mir gibt es schon mal 100 Karmapunkte.

Alles Liebe,
eure Corinna

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