Bio geht auch in Unterwäsche.

https://www.avocadostore.de/products/50053-soft-bh-plus-pants-petrol-strich-weiss-gestreift-frija-omina
Ich habe ja noch nie im Leben meine Unterwäsche gebügelt, bis zum heutigen Tag. Wenn man seine Unterhöschen fotografiert, sollen sie aber auch besonders hübsch aussehen. :) Dazu fällt mir auch gleich noch ein kleiner Schwank aus meiner Kindheit ein: Als wir groß genug waren, durften meine Geschwister und ich auch fleißig im Haushalt mithelfen. Eines Tages haben mein Bruder und meine Schwester ihre Aufgaben miteinander getauscht und als meine Mama dann heimkam, hat mein Bruder stolz verkündet, er habe alles gebügelt, inklusive Socken und Unterwäsche. Nur die BHs wären etwas schwierig gewesen wegen dem Metall und so... :D Hach, Männer.


Naja, neu in meinem Kleiderschrank sind jedenfalls diese drei süßen Panties, alle aus Bio-Baumwolle und super angenehm zu tragen. Die hellgrau gestreifte ist tatsächlich von Tchibo, also von der Produktion her nichts besonderes, aber ich finde die Tatsache, dass sie aus Bio-Baumwolle ist schon unterstützenswert und da ich ohnehin neue brauchte, kam sie auch mit.
Man macht sich ja vielleicht nicht so viele Gedanken über die Produktion seiner Unterwäsche, aber eigentlich ist das ja total verrückt. Es ist schließlich die intimste Stelle des Körpers, die den ganzen Tag von diesem Stoff bedeckt wird - sollte es da nicht etwas Hochwertiges und Hautfreundliches sein?
 
Bio-Hipster von Frija Omina made in Germany. Gibt's auch mit passendem BH.
Die anderen beiden neuen Höschen sind jedenfalls von Frija Omina, einer kleinen Marke aus Berlin. Ich habe sie im Avocado Shop gefunden und man muss beachten, dass sie tatsächlich eine Lieferzeit von 4-6 Wochen haben (wobei ich glaube sie haben nur etwa 3 gebraucht bei mir), also nichts für ganz Eilige. Aber ich finde den Gedanken schön, dass jemand tatsächlich auf meine Bestellung hin genau die Panties genäht hat, die ich haben wollte. Hergestellt in Deutschland mit GOTS-zertifizierter Baumwolle und dafür noch nicht mal teurer als Markenunterwäsche aus dem Kaufhaus. Klar, H&M ist nochmal billiger und früher habe ich mich dort auch fleißig eingedeckt. Aber wenn ich jetzt darüber nachdenke, graust es mir ein bisschen. Die ganzen Polyster-Dinger, mit billiger Chemie gefärbt und in Millionenfacher Ausführung möglichst preiswert hergestellt- ähm, nee danke, für mich nicht mehr. Ich bin ganz happy mit meinen Bio-Hipstern und einem guten Gefühl auf der Haut. 


Habt ihr auch schon mal über nachhaltig produzierte Unterwäsche nachgedacht?

Alles Liebe,

Jyoti Fair Works - wear a story


Heute möchte ich euch wieder ein ganz besonderes Label vorstellen. Jyoti - Fair Works ist ein deutsch-indisches Sozialunternehmen, das indische Frauen durch die Produktion fairer Mode fördert. Das klingt schon mal, super, oder?


Das T-Shirt mit den hübschen Dreiecken in Patchwork-Optik stammt aus der #wearastory - Kollektion: schöne Kleidungsstücke mit geometrischen Formen (love!) und einer Mischung aus Pastell- und kräftig leuchtenden Farben. Das Schöne dabei ist aber auch der soziale Aspekt. Laut Jyoti Website stehen bei dem Unternehmen die Menschen im Vordergrund, nicht die Produkte: "Unser Ziel ist es, sozial benachteiligte Inderinnen auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. In einem ersten Schritt bieten wir ihnen eine Ausbildung im Nähen, ein faires Gehalt und eine Festanstellung an. Gemeinsam mit den Frauen designen wir Produkte wie Kleidung und Accessoires aus recycelten, ökologisch und fair hergestellten Materialien."

Shirt: Jyoti Fair Works (über Avocadostore.de) fair +bio; Jeans: KOI, fair + bio


Zuckersüß fand ich übrigens auch die Verpackung meines Shirts, als es bei mir ankam. Handbeschrieben, mit kleiner Waschanleitung und sogar meinem Namen versehen. What! Da steckt wirklich Liebe drin.
Der T-Shirt Stoff ist übrigens butterweich und super angenehm auf der Haut. Ein rundum unterstützenswertes Label also.
Ich freue mich immer sehr, wenn ich solche Marken entdecke. Habt ihr vielleicht auch den ein oder anderen Tipp, was nachhaltige Labels mit Geschichte angeht? Ich würd mich freuen, wenn ihr sie unten verlinkt.

Alles Liebe,

Die Sache mit dem realen Leben. Der Offline Tag.


Das Abstrakte an der Sache ist jetzt: ich sitze am Computer, du wahrscheinlich auch, wenn du das liest und eigentlich geht es bei diesem Post um genau das Gegenteil: Offline zu sein.

An den meisten Tagen liebe ich ja die Bloggerwelt. Ich mag es, sich von anderen inspirieren zu lassen, tolle Menschen dahinter kennenzulernen, sich mit anderen zu vernetzen und wunderschöne Bilder zu bewundern. Es ist ein abwechslungsreiches Hobby und man kann schon fast sagen eine Leidenschaft geworden. Aber immer öfter bekomme ich mit, wie andere Blogger sich stressen lassen, unter Druck gesetzt fühlen und eine Pause vom schnelllebigen Bloggerleber brauchen. Und ich kann es nur zu gut verstehen.

Man kann sich einfach zu schnell verlieren in dieser digitalen Welt. Noch schnell ein Foto hiervon schießen, das sieht grad so schön aus. Ach nein, vielleicht doch ein anderer Winkel. Ah und jetzt wo das Licht so von der Seite einfällt, ist es nochmal besser. Vielleicht noch die Blume dazu? So fängt man ganz schnell an, aus einem Schnappschnuss ein perfekt gestelltes Insta-Bild zu inszenieren. Aber das ist ja nur der Anfang. Man muss natürlich auch einen möglichst witzigen Text dazu schreiben, mit den möglichst passenden Hashtags, dann selbstverständlich auch bei anderen regelmäßig reinschauen, kommentieren und bei Kommentaren, klar, zurück kommentieren. Man freut sich ja auch, wenn die eigene Kunst nicht ins Leere verläuft, wenn man Feedback bekommt, wenn es ein Herzchen oder einen Follower mehr gibt.
Aber nur auf Instagram verlinken reicht nicht. Am besten ist man auch noch auf Facebook, Twitter, Pinterest, und ja, was war eigentlich dieses Snapchat, wovon alle reden? Der neue große Trend, oder? Dann sollte man sich da wohl auch mal eben einlernen, alle Platformen bespielen, überall vernetzen.

Die eigenen Blogbeiträge sollen natürlich auch möglichst interessant sein. Man überlegt sich Themen, die passen könnten, wie man sie am besten umsetzt, wann man Fotos für den Post machen kann...das Wetter sollte am besten mitspielen und die Location irgendwie auch cool sein. Um Tippfehler zu vermeiden, immer nochmal drüberlesen, Bilder stundenlang bearbeiten, auswählen, hochladen, verlinken. Und dann natürlich auch auf anderen Blogs schauen, was es so Neues gibt, wer gerade was macht und so weiter und so fort.

Das Privatleben ist aber natürlich auch wichtig, und da man nicht immer alle um sich haben kann, gilt es, sich eben ständig irgndwie zu vernetzen und upzudaten. Termine machen, um mit den besten Freunden oder Familie zu telefonieren. Bei Whatsapp warten im Gruppenchat mittlerweile schon wieder 89 ungelesene Nachrichten, weil irgendwer gerade ein lustiges Bild geteilt hat, was jeder kommentiert und ach, da wird ja schon der nächste Geburtstag geplant oder eine kleine Reunion angepeilt. Wie schön! Aber die Termine müssen ja auch noch koordiniert werden.

Auch ich habe mich schon öfter dabei erwischt, beim Fernsehen noch schnell nebenher auf Instagram zu sein, Whatsapp durchzuscrollen, bei Facebook etwas zu beantworten oder erfreut einen lieben Kommentar lesen -da möchte man nur ganz kurz drauf antworten, dann bin ich wieder voll dabei...

https://www.etsy.com/de/listing/227385452/mein-gehirn-hat-zu-viele-tabs-offen?ga_order=most_relevant&ga_search_type=all&ga_view_type=gallery&ga_search_query=my%20brain%20has%20too%20many%20tabs%20open&ref=sr_gallery_1

Und das ist das, was mich eigentlich auch selbst stört. Man fängt an, halbe Sachen zu machen. Ständig abgelenkt zu sein, nicht mehr achtsam zu sein. Und ich glaube fast jeder kennt das heutzutage - nicht nur Blogger, sondern jeder, der im Internet aktiv ist und gerne auf Social Media Plattformen verweilt.

Daher plädiere ich für: den willkürlich gewählten, an manchen Tagen einfach dringend nötigen Offline Tag. 
Irgendwann habe ich das mal in einer Zeitschrift gelesen: einen Tag lang ohne Handy, ohne Computer, ohne Uhrzeit sein. Den Tag so verbringen, wie man das früher gemacht hätte oder vielleicht sogar im Urlaub noch tut. Einfach aufstehen, wenn man wach wird; essen, wenn man Hunger bekommt, und das unternehmen, was Spaß macht. Ohne es gleich zu posten. Ohne erreichbar zu sein oder jeglichen Druck, gleich antworten zu müssen, im Hinterkopf zu haben. Befreiend sag ich euch!

Mein Held und ich, wir haben das jetzt schon ein paar Mal gemacht, aber eigentlich viel zu selten. Denn es tut einfach gut! Und fühlt sich auch ein bisschen verrückt an, mal für einen Tag völlig abgschnitten zu sein von der Außenwelt. Einfach mal nicht erreichbar sein. Und es sich gut gehen zu lassen.


In diesem Sinne, probiert es einfach mal aus. An einem schönen Tag spazieren gehen, oder ein neues Restaurant ausfindig machen, vielleicht etwas Schönes kochen (aber ohne Rezepte googeln! Hey, es geht auch irgendwie offline. Nur einen Tag lang ;-)). Endlich mal wieder in Ruhe ein spannendes Buch anfangen oder auch ein Spiel zusammen spielen, alte Fotos anschauen oder einfach mal meditieren (noch mehr Happy Tipps übrigens auch hier). Die einfachen Dinge des Lebens genießen, die manchmal eben zu kurz kommen, wenn man sich zu sehr in der Digital World verliert. Ich kann es nur empfehlen.
Heute ist übrigens so ein Tag für mich - der Blogpost ist zur Veröffentlichung geplant und ich bin mit meinem Held zusammen draußen, ganz weit weg von allem. :)



Interior wishlist: Zeitlos Monochrom

https://de.pinterest.com/pin/568860996662915259/

Ich mach ja nicht jeden Trend mit. Wär auch anstrengend und nicht besonders nachhaltig, alle paar Wochen seine Inneneinrichtung zu verändern. Aber es gibt schon so einige Inspirationen, die ich gerne mitnehme und dann auch umsetze und einer davon ist ganz klar der monochrom Trend. Die Nichtfarben Schwarz und Weiß sind einfach immer schön, klassisch zeitlos.

Bei manchen Farbtrends wie z.B. bei den jetzigen Trendfarben für 2016 Rosé Quartz und Serenity a.k.a. Babyblau bin ich einfach raus. Rosa war noch nie so meins und an blauen Mustern für Inneneinrichtung hätte ich mich glaube ich schon nach ein paar Tagen sattgesehen. Oder Minuten.

Monochrom hingegen ist für mich immer eine gute Wahl. So herrlich unaufgeregt. So chic. So zeitlos. Generell mag ich den weiß-cleanen Scandi-Look auch super gern, damit es aber nicht ZU klinisch wirkt (und seien wir mal ehrlich, wer kann seine Wohnung schon sauber halten, in der einfach alles weiß ist?!), sind ein paar schwarze Tupfer für mich die perfekte Kombi.

Pinterest liefert auch wunderbare Inspiration dazu:

https://de.pinterest.com/pin/365987907196975984/

https://de.pinterest.com/pin/419890365231939732/

Hier eine kleine Wishlist mit feinen Inspirationen für die Zukunft. Das Schöne ist ja, dass einfach alles zusammenpasst und man bei einer schwarz-weiß-grauen Grundeinrichtung immer mal wieder farbliche Accessoires dazu kombinieren kann.


1 Steel Mug von Two Thirds
Nachhaltige Klamotten & Accessoires produziert in Spanien. Der Markenname lautet übrigens Two Thirds, weil 2/3 unserer Erde mit Wasser bedeckt sind und die Surfermarke das auch bitte so erhalten will. Cooles Label.

2 Hängeleuchte Karma - Nordlux
Schlicht, sexy, stylisch. Allein schon dem Namen wegen Daumen hoch. :D
Westwing ist so eine Plattform mit Riesen-Suchtfaktor. Kennt ihr das? Nur mal schnell reinschauen und dann stundenlang durch wunderschöne Wohnaccessoires stöbern XD

3 Dekovase Mette - Hübsch
Das dänische Label Hübsch hat derzeit einige wirklich hübsche Dinge bei Westwing im Angebot. Hach, die Skandinavier verstehen einfach was von schlichter Schönheit.

4 Radio - Ruark Audio
Nicht ganz günstig, aber dafür ziemlich stylisch und das Gehäuse aus nachwachsenden Rohstoffen statt aus Plastik.

5 Wanduhr Company Copper
Wahrlich zeitloses Design. I like.

6 Recyclingvase - Oohh
Natürlichkeit steht hier im Vordergrund: Das Herzstück ist recyceltes Papier. Die einzigartige Form erhält jedes "OOhh" Produkt übrigens per Hand - feine Sache!

Und ihr so? Was haltet ihr von monochromer Einrichtung?
Alles Liebe,



Lieblingsblogs und so

Die liebe Steffi von Steffi Im Wunderland und -ich Glückskind- auch die liebe Ann-Kathrin von Einfach Grünlich haben mich für den Liebsten Award nominiert. Huiii, das freut mich mega! Ich fühle mich sehr geschmeichelt, dass gleich zwei liebe Kolleginnen mich nominieren und mache gerne mit bei diesem Spaß, bei dem man auch wunderbar andere Blogs kennenlernen kann. Und ihr in dem Fall mich noch ein bisschen besser. :D


Es gibt 11 Fragen, die mir gestellt wurden (und weil es jetzt von zwei verschiedenen Bloggern kam, wurschtel ich mir was zusammen) und unten die Nominierungen meiner persönlichen  Lieblinge. Die wiederum auch ihre Lieblinge nominieren sollen und so kommt der Schneeball ins Rollen. :)


  1. Wie bist du zum bloggen gekommen und was macht deinen Blog aus?
Ich habe schon einmal während des Studiums (irgendwann im Jahre öhhhm, 2008? Ui, klingt das lang her) angefangen, als meine Semesterferien mal ein bisschen arg lang wurden. Schon damals habe ich viel über Vintage geschrieben, aber auch konventionelle Mode vorgestellt. Als ich 2015 wieder angefangen habe, wollte ich, dass etwas "Sinnvolles" hinter meinem Blog steckt, nicht nur Antrieb zum Konsum. Daher schreibe ich jetzt über Dinge, die mein Leben schöner machen, aber eben auch möglichst nachhaltig sein sollen. Fair Fashion und Interior Design sind dabei meine Hauptthemen; gespickt mit ein paar Reiseberichten, persönlichen Erlebnissen und DIY-Projekten.


2.  Was ist dein absolutes Lieblingslied für immer und gibt es eine Geschichte dazu?

Puh. Ich habe viele Lieblingslieder, aber wenn ich mich entscheiden müsste, ist Tracy Chapmans "Fast Car" eins meiner absoluten Favoriten. Ich denke gern daran, wie ich im Sommer Auto fahre, alle Fenster runter, und lauthals mitgröhle. Hach! Freiheit. Und so viel Gefühl!

https://www.youtube.com/watch?v=uTIB10eQnA0


3. Was war dein bisher schönstes Reiseziel?/Welcher ist der schönste Ort an dem du je warst?



Auch gar nicht so einfach. Meine letzte Reise nach Portugal war wirklich fantastisch, da es immer schon mein Traum war, mit einem VW-Büsschen an der Küste entlang zu tuckern (mehr dazu auch hier). Nach dem Studium bin ich aber auch 3 Monate durch Asien gereist und war von Malaysia und Laos unheimlich angetan. Tropischer Dschungel, zauberhafte Inseln mit weißen Pudersandstrand, magische Wasserfälle und köstliches Essen. Ach, ich liebe das Reisen!

4. Welche Werte sind dir bei anderen Menschen wichtig?

Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Humor. Wenn eines davon fehlt, werden wir wahrscheinlich keine BFFs.

5. Hast du eine geheime Beauty Waffe? Wenn ja, verrate sie uns doch bitte!

Nicht wirklich. Das Einzige, was ich wirklich rigoros seit Jahren mache, ist mich jeden Abend abzuschminken. Ich glaub in den letzten 10 Jahren bin ich vielleicht zweimal mit getuschten Wimpern ins Bett gegangen, aus panischer Angst, diese könnten womöglich abbrechen (irgendwer hat mir das mal eingetrichtert und seitdem kann ich den Gedanken nicht vergessen^^).

 6. Was ist dein Lieblingsessen?

Oh ich liebe Essen. Wirklich. Ich liebe fast alles, was es an Obst gibt und ich liebe Pasta aller Art: Tagliatelle, Ravioli, Gemüse Lasagne...- und mein absolutes Leibgericht of all time ist dieser fantastische Süßkartoffel-Quinoa-Grünkohl Salat mit Erdnuss-Zitronen-Knoblauch Soße. Dazu muss ich mal einen separaten Post machen, denn wir machen ihn immer leicht abgewandelt und ich könnte darin baden!!
Apropos - Knoblauch. Der ist definitiv auch auf meiner Love-Liste.

photo credits: www.iwillnoteatoysters.com


7. Und dein Lieblingscocktail?

Mojito oder Aperol Spritz

8. Wie sieht für dich der perfekte Sonntag Morgen aus?

Ausschlafen! Bei einem verregneten Tag: Pancake Frühstück im Bett, mit Serien Marathon und ganz viel Kuscheln mit dem Lieblingsmann und dem Kätzchen*. Bei Sonne auch zu gerne ausgiebiges Frühstück auf dem Balkon gefolgt von einem langen Spaziergang durch ein schönes Fleckchen Natur. Anschließende Powersmoothies oder Nicecream machen auch jeden Sonntagmorgen zu einem Fest. Alternativ fände ich  einen ausgiebigen Vegan Brunch mit meinen Mädels und anschließendem Flohmarkt-Besuch genauso traumhaft. Ach, das Leben ist schön.


*das erst noch bei uns einziehen muss.

 9. Bist du ein Serienfreak? Wenn ja, welche Serien schaust du am liebsten?

Ja, ich liebe Serien! Friends ist meine absolut allerliebste Runterkomm-und-Entspann-Serie, von der ich aber leider schon alle Folgen aller Staffeln inhaliert habe (wird erst ab Staffel 3 richtig gut meiner Meinung nach). Verrückterweise bin ich gerade auch von Grey's Anatomy ganz angetan, obwohl ich immer dachte, ich fände dieses Krankenhaus-Klischee-Drama total doof. Ist aber so herzzerreißend emotional und packend!
House of Cards und Breaking Bad waren auch sehr spannend, allerdings auf Dauer einen Ticken zu düster für mein Gemüt.

 10. Was ist deine schönste Kindheitserinnerung?

Der alljährliche Campingurlaub in Frankreich mit der ganzen Family. Eiskalte, süße Wassermelone und Sandburgen bauen am Strand, frisches Baguette und Croissants zum Frühstück und Laissez-faire in der Sonne.



 11. Was bedeutet für dich ein „grünes“ Leben?

Hui, wieder eine schwierige Frage, weil "grün" so viele Aspekte im Leben betreffen kann und man das wirklich umfassend interpretieren kann. Ich denke, dass jeder etwas für eine "grünere" Welt tun kann, sei es im Bereich Ernährung, Kleidung, Konsum generell, Plastiknutzung, Verkehrsmittel und so weiter und so fort. Ein komplett "grünes" Leben ist für mich in der modernen Welt, in der ich lebe, eigentlich fast unmöglich, wenn man sich nicht komplett als Selbstversorger abschotten will. Daher ist es für mich einfach der richtige Weg, zu schauen, wo gibt es ethisch vertretbare Alternativen und wo kann man sich und seinen Lebensstil selbst ein bisschen verbessern, ohne dabei zu viel an Lebensqualität einzubußen. Sehr oft entscheide ich mich einfach für die ressourcenschonendere Alternative. Also für mich ist ein grünes Leben die richtige Mischung aus Verzicht auf eben die einfacheren, aber nicht nachhaltigen Dinge wie Fast Fashion, konventionell produzierte Tier- und Milchprodukte, unnötiger Konsum von dreifach eingepackten Plastikprodukten usw. und trotzdem Genuss (wer hätte gedacht, wie viele leckere, abwechslungsreiche vegane Gerichte, wie viel stylische, fair produzierte Mode es gibt). Das ist für mich ein nicht perfektes, aber grünes Leben.


So, jetzt kennt ihr mich schon gleich ein bisschen besser, was? Und jetzt bin ich dann dran mit meinen Lieblingen. Ich nominiere fünf meiner ♡ - Blogs und hoffe, dass der ein oder andere die Nominierung annimmt.

Duni von Windmelodie
Mona von Fleur & Fatale
Julia von Schrift & Herz
Mia von Heylilahey
Birgit von Simply Birsch

Ich hätte noch diverse andere Lieblinge (wirklich! kennt ihr z.B. schon Franzi von www.greenderella.com, Justine von www.justinekeptcalmandwentvegan.com, Katharina von www.ktinka.com? Auch wunderbar!)
Schaut doch einfach mal bei den lieben Damen vorbei.
Hier meine Fragen an euch:

1. Wann und warum hast Du mit dem Bloggen angefangen?
2. Was macht dich glücklich?
3. Hast du ein Haustier oder hättest du gerne eins?
4. Welche Kamera verwendest du für deine Blog Bilder?
5. Gibt es einen Post, auf den du besonders stolz bist/der dir besonders viel bedeutet?
6. Hast du noch Kontakt zu deiner besten Freundin aus der Schulzeit?
7. Hast du jemals in einem anderen Land gelebt?
8. Hast du ein Lebensmotto?
9. Wärst du gerne Vollzeitblogger oder lieber nur als Hobby?
10. Eine Superpower, die du gerne hättest?
11. Wie sieht dein perfektes Wochenende aus?


Ich bin gespannt! :)

Yogi Leben Teil 2


Wusstest du schon, dass Yoga Migräneanfälle verbessern kann, das Immunsystem stärkt und Schlafprobleme lindert? Außerdem wirkt es sich positiv auf die Haltung und den inneren Stresspegel aus - um nur einige der vielen Vorteile laut Huffington Post zu nennen. :) Solltet ihr den ersten Teil meiner kleinen Yoga-Liebeserklärung verpasst haben, hier nochmal das andere Outfit bzw. Youtube Links zum Nachmachen. Es lohnt sich! ♡

Auch diese Yogapant der Marke Mandala ist superbequem (wie das die meisten Leggings so an sich haben, ne? Wobei ich hab auch schon andere Erfahrungen gemacht und ungemütlich zwickende anprobiert!)  und das Material gefällt mir persönlich NOCH besser als bei der mit dem Blumenprint: Aus 95% kuschelweicher Bio Baumwolle, 5% Elastan, GOTS zertifiziert.



Yoga Pant: Mandala (bio+fair), Shirts: Altbestand

Der Ansatz von Mandala gefällt mir dabei übrigens auch sehr gut: Wer Mode trägt, kann auch Verantwortung tragen. Entsprechend der Yoga Philosophie, die uns auffordert, achtsam mit uns selbst und unserer Umwelt umzugehen, hat sich Mandala Fashion dem Erhalt der natürlichen Ressourcen verschrieben. Frei nach dem Motto, "mehr Klasse statt Masse" fordert das Label dazu auf, mehr auf Qualität zu achten. Statt sich in Fast Fashion Manier eine große Anzahl an Klamotten anzuhäufen, lieber etwas mehr für etwas besonders Schönes auszugeben. Yup, ganz meine Meinung.

Übrigens hier noch ein ganz wunderbares Video passend zum Thema: Ach, da geht mir jedes Mal das Herz auf! :D





Alles Liebe und viel Spaß beim Praktizieren!

eure Corinna

Die perfekte faire Jeans

Also das Thema Jeans ist ja so ein eigenes Kapitel für sich. 
Meine Lieblingsjeans habe ich tatsächlich, man glaubt es kaum, am Anfang meines Studiums gekauft und seitdem regelmäßig getragen, weil sie einfach die bequemste Jeans ever war. Mittlerweile also schon gute 8 Jahre alt, ist sie verwaschen, verblichen und an mehreren Stellen ausgedünnt. Schon oft habe ich nach einer ähnlichen gesucht, die einfach vom Schnitt, Farbe, Material so passt, dass sie mein neuer Favorit werden könnte- vergebens.


Ich hoffe jetzt hat das Suchen ein Ende! Seit Kurzem ist die neue Bleached Skinny Lin von Nudie Jeans bei mir eingezogen und verhält sich äußerst vielversprechend. Vielleicht kennst du das auch, dass man manche Jeans einfach so richtig eintragen muss, bis sie sich der Körperform anschmiegt und gemütlich wird - und es dann aber auch ewig bleibt? Manch einer mag jetzt vielleicht für mehr Stretch im Stoff plädieren, aber ich habe leider auch die Erfahrung gemacht, dass Hosen gerne etwas "ausleihern" wenn der Stretchanteil zu hoch ist. 
Diese Nudie Jeans jedenfalls enthält 2% Stretch und 98% Bio-Baumwolle und hat absolutes Lieblingsjeans-Potential! Man kann sich auf der Website ziemlich genau den Produktionsstandort, -bedingungen und Lieferkette informieren. Absolut fair und transparent.

Jeans: Nudie jeans, Shirt: Knowledge Cotton Apparel, Hemd: geliehen, Cardigan: secondhand, Socken: K.O.I., Schuhe: Altbestand

Gefunden habe ich sie übrigens bei dem Online Shop About You (und das auch noch im Sale für 79,99€ - ein super Preis für eine fair produzierte Jeans, oder?). Was ich super finde: Man kann dort nicht nur mit vielen Filtern nach der passenden Marke suchen, man hat auch viele Inspirationsmöglichkeiten. Es gibt verschiedene Fashion Shops von Bloggern, Stars und Sternchen, die man mit ein paar Klicks nachkaufen kann - oder man lässt sich einfach von den verschiedenen Styles anregen. Außerdem kann man bei About You* auch -ähnlich wie bei Pinterest- seinen eigenen Feed erstellen lassen, nachdem man seine Größe, Farbe, Lieblingsstyles etc. eingegeben hat. Da kommen u.a. auch sehr feine Vorschläge bei raus, wie z.B. auch meine neue faire Nudie Jeans :D

Das Konzept von About You macht Online Shopping auf jeden Fall ein gutes Stück komfortabler und auch inspirierender. Statt sich mühsam durch 100 Seiten von T-Shirts zu klicken, kann man gleich Outfit-Vorschläge für passende Kombinationen in seinem Lieblingsstil bekommen. Die Navigation ist übersichtlich, das Design und der Service ansprechend. Einziges Manko: ich würde mir noch mehr faire Klamotten wünschen! 
Daumen hoch dafür, dass es Marken wie Nudie Jeans, Kuyichi oder Armed Angels in einem so modernen Konzept überhaupt gibt! - und wer weiß, vielleicht ändert sich auch hier in Zukunft noch etwas und es tut sich vielleicht eine ganze Kategorie mit nachhaltiger Mode auf. Das wär's doch!




Das Shirt von Knowlegde Cotton Apparel (fair + bio) habe ich mir übrigens von meinem Lieblingsmann stibitzt, ebenso wie das Hemd. Der Cardigan hingegen ist mein eigen, aber auch schon ein kleines Urgestein - oversized und gemütlich, vor Jahren mal secondhand bei Goodwill erstanden. Die Ringelstrümpfe von Kings of Indigo waren eine meiner ersten fairen Anschaffungen - sie sind aus recyceltem Material und definitv mit in meiner Lieblingsliste.


Wie sieht es bei euch aus? Mögt ihr Online-Shopping, was sind eure Favorite Stores? Und habt ihr sie schon gefunden, die perfekte Jeans? :)

Alles Liebe,



*Die Jeans wurde mir netterweise von About You zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

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